Das WORDPRESS – SYSTEM bei kostenlosen Blogs

Kaum zu glauben, aber doch passiert:
Neulich erst erhielt ich einen richtig schönen Hate Kommentar auf diesem Blog, in dem mir, u.a., vorgeworfen wurde, mit meinen Blogartikeln Leute abzuzocken.
Wie das?
Indem ich angeblich Werbung unter die Artikel schalte und somit Geld erhalte.
Eine absolute Falschaussage und ich hoffe nur, dass derjenige keine WordPress – Kurse oder was auch immer verkauft. 🙂
Die Werbung, die Ihr unter WordPress – Blogartikeln seht, werden von WordPress allein geschaltet. Ich habe darauf weder Einfluss noch erhalte ich irgendeinen Cent.
Meine Blogs sind alle kostenlose WordPress – Blogs, obwohl ich vorhabe, irgendwann einmal alles umzustellen und an WordPress Geld zu zahlen. Wer jedoch, wie ich, kostenlose WordPress – Blogs unterhält, der muss sich von WordPress Werbung gefallen lassen, ohne dafür Geld zu erhalten. WordPress selbst rechtfertigt dies mit der Deckung von Unkosten bei kostenlosen Blogs.
Wer also auf meinen Blogs Werbung sieht, dem sei gesagt, dass das nicht von mir ausgeht und ich nichts abzocke.
Wer an WordPress Geld zahlt und ein besseres Blogsystem bekommt, dem wird keinerlei Werbung aufgedrückt. Das ist der feine Unterschied und das sollten Leute wissen. Ansonsten können sich Möchtegern – Online – Gurus ihre Kommentare sparen!
Mit all meinen Blogs verdiene ich KEIN Geld, sondern betreibe die Bloggerei als Hobby. Womit ich dagegen etwas Geld verdient habe ist, professionelle Artikel für ein paar andere Websites zu schreiben. Das wurde dann recht gut entlohnt, aber die Steuer ging davon auch noch runter. 🙂 Ich betrachtete den kleinen Verdienst als Taschengeld, doch derlei Einnahmen kommen eher selten vor.
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TRELLO und wie man seine Zeit verschwenden kann

Neulich erst berichtete ein Youtuber über die amerikanische Website TRELLO. Ein kostenloser Dienst, der dem User eine Art Kalender anbietet, um Termine, Ideen oder Projekte zu organisieren. Wobei das Wort KALENDER eigentlich fehl am Platze ist. Vielmehr geht es um Organisation und einige User sind der Ansicht, dass, wenn sie sich ihre Vorhaben aufschreiben, sie automatisch positiver motiviert sind.
Um TRELLO so richtig auszuchecken muss man sich anmelden. Das tat ich und wählte die kostenlose Variante. Für mehr Funktionen und Blabla muss man zahlen. Aber egal, die kostenlose Variante reicht für Otto Normalverbraucher.
Also klickte ich herum und fand Trello gar nicht mal so schlecht. Für Firmen und Projektmanagement kann ich es durchaus empfehlen, doch Otto Normalverbraucher kann, meiner Ansicht nach, nicht viel damit anfangen. Wobei es nicht so sehr ums ANFANGEN geht, sondern darum, dass eine Privatperson wie ich viel zuviel Zeit mit den Termineintragungen verschwendet. Erst alles in Listen eintragen und dann jeden Tag checken, was man vorhat bzw. spontane Ideen niederschreiben.
Wenn ich etwas vorhabe schreibe ich mir das in meinen großen Kalender. Damit meine ich einen richtigen Kalender aus Papier und so. Und wenn mir spontan etwas einfällt, notiere ich mir das auf einem Zettel und trage es daheim in ein kleines Notizbüchlein ein. Ebenfalls bestehend aus richtigem Papier.
Wenn ich erst online gehen und mich bei Trello oder einem anderen Organizer einloggen soll, um dort alles niederzuschreiben, komme ich zu nichts anderem mehr. Online – Anbieter sind mir zu zeitaufwendig und es wird zuviel Zeit mit Eintragungen und Kleinkram verschwendet. Am Ende stehen da lange Listen mit dem, was derjenige tun will. Zum Arbeiten kommen aber tut man kaum, denn es geht zuviel Zeit zum Notieren drauf.
Deswegen löschte ich Trello wieder und verlasse mich lieber auf meinen richtigen Kalender und ein richtiges Notizbuch. So bin ich in zwei Minuten fertig und kann mit der Arbeit bzw. jedem anderen Vorhaben beginnen. Manche Leute aber mögen online Organizer vorziehen, denn wer lange Listen schreibt, bekommt ein tolles Gefühl, schon mal etwas getan zu haben. Am Ende aber ist alles voller Listen und die Arbeit selbst bleibt liegen. 🙂